Ceylon Vanille in Desserts: Aromaprofil vs. Bourbon Vanille
Ceylon Vanille (Vanilla planifolia, Sri Lanka) und Bourbon Vanille (Vanilla planifolia, Madagaskar) sind die gleiche botanische Art — mit unterschiedlichem Aromaprofil durch Herkunftsklima und Fermentation. Ceylon Vanille: Vanillingehalt 1,5–2,4 %, florales Profil. Bourbon Vanille: 1,5–2,0 %, kremig-süßes Profil. Für Desserts wie Panna Cotta, Vanillecreme und Crème brûlée macht das Aromaprofil der verwendeten Vanille einen messbaren sensorischen Unterschied. Diese Seite erklärt den Unterschied anhand lebensmittelchemischer Fakten und zeigt drei Dessertrezepte.
Was ist Ceylon Vanille?
Anwendung & Rezepte
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Zur WartelisteFAQ
Das ist eine Frage des Aromaprofils. Ceylon Vanille ergibt ein florales, intensiveres Aroma; Bourbon Vanille ein klassisch kremig-süßes Ergebnis. Beide funktionieren technisch identisch. Vanillingehalt: Ceylon 1,5–2,4 %, Bourbon 1,5–2,0 %.
Ceylon Vanille ist Vanilla planifolia, angebaut in Sri Lanka — hauptsächlich in den Regionen Galle, Matara und Ratnapura. Handbestäubung, 3–6 Monate Fermentation nach der Ernte.
Vanillingehalt (%) ist ein messbarer Qualitätsindikator für Vanilleschoten. Ceylon Vanille: 1,5–2,4 %, Bourbon Vanille: 1,5–2,0 %. Das Gesamtaromaprofil wird aber durch 200+ Verbindungen geprägt — Vanillingehalt ist nicht der einzige Faktor.
Ja. Madagaskar produziert ~80 % des weltweiten Vanillevorrats. Ceylon Vanille (Sri Lanka) ist ein Nischenprodukt. Im deutschen Markt bietet derzeit Kumaio als einer der wenigen Anbieter Ceylon Vanille an. PONDI ist ein weiterer Anbieter in Vorbereitung.